Toska, Nives und Nunzio

hat/haben ein neues Zuhause gefunden!

Kurzinfo

Vermittlung über:

Privat

Geschlecht:

Weiblich, Männlich

Geboren:

Sept. 2023, März 2025 + Mai 2025

Haltungsform:

Freigang

Verträglich mit:

Katzen

Kastriert:

Ja

Geimpft:

Ja

Gechippt:

Ja

Handicap:

keins

Besonderheit(en):

keine

Über die Katze/n

Toska, Nives und Nunzio stammen ursprünglich aus Italien und kamen im September 2025 von einer engagierten Tierschützerin in der Nähe von Rom zu uns nach 89155 Erbach. Unsere Tochter hat dort für drei Wochen ehrenamtlich geholfen und fünf Katzen mit nach Deutschland gebracht, da die Vermittlungschancen hier deutlich besser sind als in Italien. Zwei wurden bereits in der Nähe von Nürnberg in ein perfektes Zuhause vermittelt. Toska ist eine 2 ½ Jährige wunderschöne dreifarbige Langhaarkatze. Sie ist sehr menschenbezogen, anhänglich und ausgeglichen. Ihre Tochter Nives (geb. im März 2025) ist weiß mit wunderschönen blauen Augen. Nives ist etwas schüchtern (aber nicht schreckhaft oder scheu), altersbedingt aufgeweckt, verspielt und neugierig. Nunzio (geb. im Juni 2025) ist ein roter Traumkater: neugierig, verschmust, anhänglich, verspielt und menschenbezogen. Die Drei sind alle geimpft, gechipt und kastriert bzw. sterilisiert. Sie sind stubenrein und kennen schon Freigang. Insgesamt sind die Drei unkompliziert und Menschen gegenüber aufgeschlossen und sind gerne in der Nähe „ihrer Menschen“ und freuen sich über Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit. Es wäre super, wenn die Drei gemeinsam vermittelt werden, ist aber nicht zwingend erforderlich. Denkbar wäre auch Toska mit ihrer Tochter Nives gemeinsam und Nunzio zu einem vom Alter her passenden Zweitkater/katze. Oder Toska zu einer anderen Katze und die zwei Youngsters zusammen. Sie erkunden gerne den Garten und sollten auch in ihrem neuen Zuhause wieder Freigang bekommen. Kleine Kinder kennen sie bisher nicht, deshalb können wir dazu nichts sagen. Größere Kinder sollten kein Problem sein. Wir haben uns entschieden für Toska, Nives und Nunzio ein neues Für-Immer-Zuhause zu suchen. Unser Hund reagiert leider sehr eifersüchtig auf die Katzen und auch nach drei Monaten hat sich dies noch nicht entspannt und wir können bedauerlicherweise so dem Nähe-Bedürfnis der Katzen nicht gerecht werden.

Wer möchte die „Italiener“ gerne kennenlernen und ihnen zusammen oder getrennt ein tolles Zuhause und die nötige Aufmerksamkeit schenken?

Häufig gestellte Fragen

So traurig das ist, aber die meisten Leute wollen lieber Kätzchen als erwachsene Katzen. Und weil Kätzchen eine bessere Chance auf ein Zuhause haben und sich auch leichter und schneller sozialisieren lassen, wenn sie von der Straße kommen, haben wir auf unseren Pflegestellen vor allem Kätzchen.

Kätzchen sind fast immer sehr soziale Tiere, die einfach eine/n Spielkamerad/in brauchen, mit der/dem sie durch die Zimmer fetzen können. Alleine wird ihnen langweilig, egal, wie viel man mit ihnen spielt. Und dann können darunter nicht nur Möbel leiden, sondern auch ihr Sozialverhalten. Untereinander lernen sie nämlich immer wieder, wie man sich anständig benimmt. Diese Korrektur kann ein Mensch so nicht leisten bzw. sie wird falsch verstanden.

Katzen sind noch sehr nah an ihrem evolutionären Urzustand und nicht so domestiziert wie Hunde. Deshalb haben sie noch viele ihrer Urinstinkte, die man ihnen auch durch „Erziehung“ nicht abtrainiert. Und dazu gehört eben das Erkunden ihrer Umgebung draußen, (leider) das Jagen von Beutetieren und das Verteidigen ihres Reviers. Nur so ist eine Katze mental ausgelastet und zufrieden. Und zu artgerechter Haltung gehört dazu, die Bedürfnisse der Katze über die eigenen Bedürfnisse nach einem Haustier zu stellen.

Sie ist sogar niedrig im Vergleich zu den Kosten, die bei der Versorgung der Kätzchen entstehen. Allein eine Kastration kostet uns durchschnittlich 200€. Dazu kommen für uns noch Kosten für die Entwurmung, mehrfache Impfungen und medizinische Versorgung. Die Pflegestellen zahlen aus eigener Kasse zusätzlich noch für das Futter, Streu, und Benzinkosten für die Fahrten zur Tierarztpraxis. Würden wir all das in die Schutzgebühr einrechnen, wäre sie um ein Vielfaches höher.

Deshalb geht es bei der Schutzgebühr auch nicht darum, „Geld zu verdienen“ oder die Kosten „wieder rein zu holen“ (die Vermittlung ist immer ein „Minusgeschäft“ für uns), sondern es geht um die Wertschätzung für das Tier, unsere Arbeit und die Bereitschaft, auch künftig Kosten für das Tier zu übernehmen, wenn es krank werden sollte.

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