Lisa

hat/haben ein neues Zuhause gefunden!

Kurzinfo

Vermittlung über:

Privat

Geschlecht:

Weiblich

Geboren:

26.06.2025

Haltungsform:

Wohnung

Verträglich mit:

Katzen

Kastriert:

Nein

Geimpft:

Teilweise

Gechippt:

Ja

Handicap:

keins

Besonderheit(en):

keine

Über die Katze/n

Huhu, ich bin die Lisa, ein kleines, wie auch meine Geschwister Luis und Lena weiß/schwarzes gesundes lustiges Katzenmädel. Ich bin schon erstgeimpft, gechippt und mehrfach entwurmt.

Als ich mehr tot als lebendig, mit 261g zu unserer Menschenpflegemama kam, brauchte ich ein paar Tage ganz besonders viel Liebe, Wärme und stündlich warme Milch. Mir ging es gar nicht gut, hätte mein kleiner Bruder nicht so lange so laut geweint, hätte ich wohl den nächsten Tag nicht erlebt.

Aber …. jetzt bin ich ein so lustiges anhängliches dankbares Katzenmädel, das auch von Anfang an ins Katzenkisterl brav gegangen ist.

Ich werde auch nur in gesicherten Garten/Balkon in genügend großer Wohnungshaltung und nicht in ungesicherten Freigang vermittelt, am liebsten mit meiner Schwester Lena zusammen oder auch zu einem bereits vorhandenen Katzenkind, das mich auch lieb hat und viel mit mir spielt und kuschelt.

Auch ich möchte in meinem eigenen Zuhause noch viele glückliche Jahre bleiben, bitte daran denken.

Falls du mich kennen lernen möchtest, wende dich bitte an unsere Pflegemama

Häufig gestellte Fragen

So traurig das ist, aber die meisten Leute wollen lieber Kätzchen als erwachsene Katzen. Und weil Kätzchen eine bessere Chance auf ein Zuhause haben und sich auch leichter und schneller sozialisieren lassen, wenn sie von der Straße kommen, haben wir auf unseren Pflegestellen vor allem Kätzchen.

Kätzchen sind fast immer sehr soziale Tiere, die einfach eine/n Spielkamerad/in brauchen, mit der/dem sie durch die Zimmer fetzen können. Alleine wird ihnen langweilig, egal, wie viel man mit ihnen spielt. Und dann können darunter nicht nur Möbel leiden, sondern auch ihr Sozialverhalten. Untereinander lernen sie nämlich immer wieder, wie man sich anständig benimmt. Diese Korrektur kann ein Mensch so nicht leisten bzw. sie wird falsch verstanden.

Katzen sind noch sehr nah an ihrem evolutionären Urzustand und nicht so domestiziert wie Hunde. Deshalb haben sie noch viele ihrer Urinstinkte, die man ihnen auch durch „Erziehung“ nicht abtrainiert. Und dazu gehört eben das Erkunden ihrer Umgebung draußen, (leider) das Jagen von Beutetieren und das Verteidigen ihres Reviers. Nur so ist eine Katze mental ausgelastet und zufrieden. Und zu artgerechter Haltung gehört dazu, die Bedürfnisse der Katze über die eigenen Bedürfnisse nach einem Haustier zu stellen.

Sie ist sogar niedrig im Vergleich zu den Kosten, die bei der Versorgung der Kätzchen entstehen. Allein eine Kastration kostet uns durchschnittlich 200€. Dazu kommen für uns noch Kosten für die Entwurmung, mehrfache Impfungen und medizinische Versorgung. Die Pflegestellen zahlen aus eigener Kasse zusätzlich noch für das Futter, Streu, und Benzinkosten für die Fahrten zur Tierarztpraxis. Würden wir all das in die Schutzgebühr einrechnen, wäre sie um ein Vielfaches höher.

Deshalb geht es bei der Schutzgebühr auch nicht darum, „Geld zu verdienen“ oder die Kosten „wieder rein zu holen“ (die Vermittlung ist immer ein „Minusgeschäft“ für uns), sondern es geht um die Wertschätzung für das Tier, unsere Arbeit und die Bereitschaft, auch künftig Kosten für das Tier zu übernehmen, wenn es krank werden sollte.

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