Kellogs, Smacks, Crispy, Pepper und Cindy

hat/haben ein neues Zuhause gefunden!

Kurzinfo

Vermittlung über:

Katzenhilfe

Geschlecht:

Weiblich

Geboren:

ca. Mai 2025

Haltungsform:

Freigang

Verträglich mit:

Katzen

Kastriert:

Nein

Geimpft:

Nein

Gechippt:

Nein

Handicap:

keins

Besonderheit(en):

keine

Über die Katze/n

Auf einer unserer Pflegestellen wimmelt es derzeit vor Kitten, die wir euch nun vorstellen möchten.

Als erstes Pepper, das weiß-grau-getigerte Katerchen. Er wurde mit ca. 5 Wochen mit einem anderen Wurf sichergestellt und auf die Pflegestelle gebracht. Er war der Kleinste von allen, aber auch der zutraulichste, aufgeweckteste und frechste. Und das ist bis heute so geblieben. Er geht vertrauensvoll auf Menschen zu, lässt sich tragen, streicheln, kommt zum kuscheln und schläft am Liebsten auf dem Schoß seiner Pflegemama. Er ist ein wahrer Sonnenschein, der seiner Pflegemama viel Freude bereitet. Er kam vermutlich im April zur Welt und ist in der Zwischenzeit tierärztlich untersucht, entwurmt und geimpft.

Dann wären noch die drei Mädels Kellogs, Smacks und Crispy. Sie sind vermutlich Mitte-Ende Mai 2025 auf einem Bauernhof geboren, wo sie gut versorgt wurden und deshalb gesund und munter und vor allem schon sehr zutraulich sind. Alle drei sind schwarz, wobei Smacks etwas heller und einen Touch von Tigermuster zeigt. Alle drei wurden tierärztlich untersucht und entwurmt. Auch hier ist wieder die kleinste, nämlich Crispy, die mutigste und frechste und ihre Pflegemama könnte sich gut vorstellen sie mit Peppi zu vermitteln, da die zwei sich in nichts nachstehen.

Die letzte im Bunde wäre Cindy (Crawford), der Name erklärt sich, wenn ihr die Bilder betrachtet. Außerdem ist sie eine wirkliche kleine Schönheit und trägt ihren Modellnamen zu Recht. Sie ist schwarz-weiß und langhaarig. Sie ist vermutlich im Mai 2025 geboren. Leider ist sie noch nicht sehr an Menschen gewöhnt und noch sehr ängstlich, aber ihre Pflegemama ist sich sicher, dass sie sich bald bei den anderen Kitten abschaut, dass Menschen ganz tolle Krauler und Spielquellen sein können.     

Alle unsere Kitten sollen, sobald sie alt genug und kastriert sind, Freigang bekommen. 

Meldet euch und kommt einfach mal vorbei und lernt die Rasselbande kennen. Sie können zu zweit oder auch alleine zu einem Artgenossen adoptiert werden.

Häufig gestellte Fragen

So traurig das ist, aber die meisten Leute wollen lieber Kätzchen als erwachsene Katzen. Und weil Kätzchen eine bessere Chance auf ein Zuhause haben und sich auch leichter und schneller sozialisieren lassen, wenn sie von der Straße kommen, haben wir auf unseren Pflegestellen vor allem Kätzchen.

Kätzchen sind fast immer sehr soziale Tiere, die einfach eine/n Spielkamerad/in brauchen, mit der/dem sie durch die Zimmer fetzen können. Alleine wird ihnen langweilig, egal, wie viel man mit ihnen spielt. Und dann können darunter nicht nur Möbel leiden, sondern auch ihr Sozialverhalten. Untereinander lernen sie nämlich immer wieder, wie man sich anständig benimmt. Diese Korrektur kann ein Mensch so nicht leisten bzw. sie wird falsch verstanden.

Katzen sind noch sehr nah an ihrem evolutionären Urzustand und nicht so domestiziert wie Hunde. Deshalb haben sie noch viele ihrer Urinstinkte, die man ihnen auch durch „Erziehung“ nicht abtrainiert. Und dazu gehört eben das Erkunden ihrer Umgebung draußen, (leider) das Jagen von Beutetieren und das Verteidigen ihres Reviers. Nur so ist eine Katze mental ausgelastet und zufrieden. Und zu artgerechter Haltung gehört dazu, die Bedürfnisse der Katze über die eigenen Bedürfnisse nach einem Haustier zu stellen.

Sie ist sogar niedrig im Vergleich zu den Kosten, die bei der Versorgung der Kätzchen entstehen. Allein eine Kastration kostet uns durchschnittlich 200€. Dazu kommen für uns noch Kosten für die Entwurmung, mehrfache Impfungen und medizinische Versorgung. Die Pflegestellen zahlen aus eigener Kasse zusätzlich noch für das Futter, Streu, und Benzinkosten für die Fahrten zur Tierarztpraxis. Würden wir all das in die Schutzgebühr einrechnen, wäre sie um ein Vielfaches höher.

Deshalb geht es bei der Schutzgebühr auch nicht darum, „Geld zu verdienen“ oder die Kosten „wieder rein zu holen“ (die Vermittlung ist immer ein „Minusgeschäft“ für uns), sondern es geht um die Wertschätzung für das Tier, unsere Arbeit und die Bereitschaft, auch künftig Kosten für das Tier zu übernehmen, wenn es krank werden sollte.

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