Didi, Lio und León, dunkle Kätzchen mit hellem Gemüt!

hat/haben ein neues Zuhause gefunden!

Kurzinfo

Vermittlung über:

Katzenhilfe

Geschlecht:

Weiblich, Männlich

Geboren:

ca. 01.08.25

Haltungsform:

Freigang

Verträglich mit:

Katzen, Kleinkindern, Jugendlichen

Kastriert:

Nein

Geimpft:

Ja

Gechippt:

Ja

Handicap:

keins

Besonderheit(en):

keine

Über die Katze/n


Die Geschwister Didi, Lio und León kamen im Alter von ziemlich genau 4 Wochen zu ihrer Pflegemama und zwar ohne ihre sehr wilde Mama, mit der sie vorher in einer Lagerhalle gelebt hatten. Da sie so klein waren, waren sie sofort zahm und schnell unheimlich anhänglich und menschenbezogen. Didi konnte die ersten Tage noch nicht einmal selbstständig trinken und bekam tags wie nachts ihr Fläschchen. Mittlerweile liegen die Zeiten von Milch und Fläschchen natürlich längst hinter den Kätzchen und die Babies sind zu katzentypischen, aktiven Kindern herangewachsen (3 Monate alt: Stand 04.11.25), die verwöhnt und bespaßt werden wollen. Sie sind entwurmt, geimpft und kerngesund.
Da sie mit Menschen nur gute Erfahrungen gemacht haben, vertrauen sie voll und ganz. Alle drei sind unwahrscheinlich liebevoll und sehr bezogen. Außer bei wilden Verfolgungsjagden miteinander, verbringen sie ihre Zeit am liebsten auf und an ihrer Menschin: Sie spielen, kuscheln, raufen, schlafen, dösen und klettern teils wild auf ihren Menschen rum, autsch.…Bessere Katzengesellschaft zu finden als diese drei Traummiezen, dürfte schwierig werden!!!

Außer bei wilden Verfolgungsjagden miteinander, verbringen sie ihre Zeit am liebsten auf und an ihrer Menschin: Sie spielen, kuscheln, raufen, schlafen, dösen und klettern teils wild auf ihren Menschen rum, autsch.…
Bessere Katzengesellschaft zu finden als diese drei Traummiezen, dürfte schwierig werden!!!

Didi:
Didi, das schwarze Mädchen mit dem weißen Punkt am Hals, braucht am meisten Kontakt zu seinen Menschen. Sie ist diejenige der drei Geschwister, die am häufigsten und am längsten auf ihrer Menschin abhängen will. Am liebsten sitzt und liegt sie dabei auf der Schulter und hat entsprechend gelernt, sich ziemlich gut festzuhalten und bei allen Arten von Erledigungen im Haus einfach mitzureiten. Ebenso gern liegt sie auf der Brust ihrer Bezugsmenschen, an deren Hals sie dann auch gern etwas saugt. Didi würde gern zusammen mit ihrem Bruder Lio, dem sie unheimlich ähnlich sieht, ausziehen.


Lio:
Lio, der schwarze Junge mit dem weißen Punkt auf dem Hals, sieht seiner Schwester unheimlich ähnlich. Er ist der riedselige unter den Geschwistern. Zwar recht leise, aber dafür beharrlich, schnattert er was das Zeug hält. Sicher weiß er teils selbst nicht, warum es aus ihm herausschnattert. Es ist jedenfalls nicht so, dass ihm irgendetwas fehlt! Vielleicht braucht der junge Mann einfach noch eine extra Dosis Aufmerksamkeit, weil er der kleinste der Rasselbande ist.


León:
León mit der hübschen weißen Zeichnung im Gesicht und auf den Beinen ist derjenige der drei Katzenkinder, der am häufigsten ohne die Geschwister sein eigenes Ding macht und eigene Wege geht. Das heißt nicht, dass León seinen Menschen gegenüber weniger bezogen oder verkuschelt wäre. Keineswegs! Es heißt nur, dass León am ehesten ohne seine Geschwister ins neue Leben starten kann. Dennoch ist León noch ein Kind und braucht Gesellschaft, um wirklich glücklich zu sein. Er könnte beispielsweise zu einer anderen Katze im ähnlichen Alter oder gemeinsam mit einem anderen Kätzchen der Katzenhilfe vermittelt werden.

Um in ihrem Leben anzukommen, fehlt diesen Katzenkindern nun nur noch ein liebevolles, dauerhaftes Zuhause. Wer freut sich darauf, dieses mit ihnen zu teilen?

Häufig gestellte Fragen

So traurig das ist, aber die meisten Leute wollen lieber Kätzchen als erwachsene Katzen. Und weil Kätzchen eine bessere Chance auf ein Zuhause haben und sich auch leichter und schneller sozialisieren lassen, wenn sie von der Straße kommen, haben wir auf unseren Pflegestellen vor allem Kätzchen.

Kätzchen sind fast immer sehr soziale Tiere, die einfach eine/n Spielkamerad/in brauchen, mit der/dem sie durch die Zimmer fetzen können. Alleine wird ihnen langweilig, egal, wie viel man mit ihnen spielt. Und dann können darunter nicht nur Möbel leiden, sondern auch ihr Sozialverhalten. Untereinander lernen sie nämlich immer wieder, wie man sich anständig benimmt. Diese Korrektur kann ein Mensch so nicht leisten bzw. sie wird falsch verstanden.

Katzen sind noch sehr nah an ihrem evolutionären Urzustand und nicht so domestiziert wie Hunde. Deshalb haben sie noch viele ihrer Urinstinkte, die man ihnen auch durch „Erziehung“ nicht abtrainiert. Und dazu gehört eben das Erkunden ihrer Umgebung draußen, (leider) das Jagen von Beutetieren und das Verteidigen ihres Reviers. Nur so ist eine Katze mental ausgelastet und zufrieden. Und zu artgerechter Haltung gehört dazu, die Bedürfnisse der Katze über die eigenen Bedürfnisse nach einem Haustier zu stellen.

Sie ist sogar niedrig im Vergleich zu den Kosten, die bei der Versorgung der Kätzchen entstehen. Allein eine Kastration kostet uns durchschnittlich 200€. Dazu kommen für uns noch Kosten für die Entwurmung, mehrfache Impfungen und medizinische Versorgung. Die Pflegestellen zahlen aus eigener Kasse zusätzlich noch für das Futter, Streu, und Benzinkosten für die Fahrten zur Tierarztpraxis. Würden wir all das in die Schutzgebühr einrechnen, wäre sie um ein Vielfaches höher.

Deshalb geht es bei der Schutzgebühr auch nicht darum, „Geld zu verdienen“ oder die Kosten „wieder rein zu holen“ (die Vermittlung ist immer ein „Minusgeschäft“ für uns), sondern es geht um die Wertschätzung für das Tier, unsere Arbeit und die Bereitschaft, auch künftig Kosten für das Tier zu übernehmen, wenn es krank werden sollte.

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