Candy und Brownie

hat/haben ein neues Zuhause gefunden!

Kurzinfo

Vermittlung über:

Privat

Geschlecht:

Weiblich, Männlich

Geboren:

November 2016

Haltungsform:

Wohnung, Freigang

Verträglich mit:

keine Angabe

Kastriert:

Ja

Geimpft:

Ja

Gechippt:

Ja

Handicap:

keins

Besonderheit(en):

keine

Über die Katze/n

Brownie und Candy sind auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Sie befinden sich seit einiger Zeit auf einer Pflegestelle und verlieren aufgrund der Krankheit ihrer Besitzer leider ihr Zuhause.

Es handelt sich bei den Katzen um die Katzendame Candy, geboren im November 2016, British Kurzhaar, kastriert, Farbe „Blue Bernstein“. Und um den Kater Brownie, geboren im September 2016, Scottish Straight (= Schottische Stehohrkatze), Farbe „Cinnamon“ (= Zimt), kastriert.
Bisher waren die beiden reine Wohnungskatzen. Seit sie auf der Pflegestelle sind, gehen sie jedoch auch sehr gerne raus in den Garten.
Beide Katzen sind sehr ausgeglichene, ruhige und anhängliche, menschenbezogene Charaktere, die sich durch ihr gemütliches, sanftmütiges Wesen auszeichnen. Sie sind gesellig, sehr freundlich, anpassungsfähig und verbringen viel Zeit mit Schlafen. Candy ist eine eher schüchterne und zurückhaltende Dame, die leider etwas adipös ist, da sie sehr gerne frisst. Und Brownie ist sehr neugierig, wissbegierig und möchte ständig alles inspizieren; in ruhigen Momenten ist er wohl der verschmusteste Kater, den die Pflegestelle je kennegelernte hat. Er gibt gerne Küsschen und leckt einen, wenn er darf, auch ganz zart die Hand oder den Hals. Im Grunde sind beide absolute Bilderbuchkatzen, in die man sich sofort verliebt aufgrund ihres sanftmütigen Wesens.
Sie wurden vor 2 Wochen das letzte Mal bei einem Tierarzt untersucht, wo sie auch beide gechippt wurden. Das letzte Mal geimpft wurden sie im Jahr 2025.
 
Wir suchen jetzt ein neues Zuhause für die beiden Schmuseschätze, die beiden sollten jedoch nicht getrennt werden.

Häufig gestellte Fragen

So traurig das ist, aber die meisten Leute wollen lieber Kätzchen als erwachsene Katzen. Und weil Kätzchen eine bessere Chance auf ein Zuhause haben und sich auch leichter und schneller sozialisieren lassen, wenn sie von der Straße kommen, haben wir auf unseren Pflegestellen vor allem Kätzchen.

Kätzchen sind fast immer sehr soziale Tiere, die einfach eine/n Spielkamerad/in brauchen, mit der/dem sie durch die Zimmer fetzen können. Alleine wird ihnen langweilig, egal, wie viel man mit ihnen spielt. Und dann können darunter nicht nur Möbel leiden, sondern auch ihr Sozialverhalten. Untereinander lernen sie nämlich immer wieder, wie man sich anständig benimmt. Diese Korrektur kann ein Mensch so nicht leisten bzw. sie wird falsch verstanden.

Katzen sind noch sehr nah an ihrem evolutionären Urzustand und nicht so domestiziert wie Hunde. Deshalb haben sie noch viele ihrer Urinstinkte, die man ihnen auch durch „Erziehung“ nicht abtrainiert. Und dazu gehört eben das Erkunden ihrer Umgebung draußen, (leider) das Jagen von Beutetieren und das Verteidigen ihres Reviers. Nur so ist eine Katze mental ausgelastet und zufrieden. Und zu artgerechter Haltung gehört dazu, die Bedürfnisse der Katze über die eigenen Bedürfnisse nach einem Haustier zu stellen.

Sie ist sogar niedrig im Vergleich zu den Kosten, die bei der Versorgung der Kätzchen entstehen. Allein eine Kastration kostet uns durchschnittlich 200€. Dazu kommen für uns noch Kosten für die Entwurmung, mehrfache Impfungen und medizinische Versorgung. Die Pflegestellen zahlen aus eigener Kasse zusätzlich noch für das Futter, Streu, und Benzinkosten für die Fahrten zur Tierarztpraxis. Würden wir all das in die Schutzgebühr einrechnen, wäre sie um ein Vielfaches höher.

Deshalb geht es bei der Schutzgebühr auch nicht darum, „Geld zu verdienen“ oder die Kosten „wieder rein zu holen“ (die Vermittlung ist immer ein „Minusgeschäft“ für uns), sondern es geht um die Wertschätzung für das Tier, unsere Arbeit und die Bereitschaft, auch künftig Kosten für das Tier zu übernehmen, wenn es krank werden sollte.

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