Axel und Anton

hat/haben ein neues Zuhause gefunden!

Kurzinfo

Vermittlung über:

Katzenhilfe

Geschlecht:

Männlich

Geboren:

ca. März 2025

Haltungsform:

Freigang

Verträglich mit:

Katzen

Kastriert:

Ja

Geimpft:

Nein

Gechippt:

Ja

Handicap:

keins

Besonderheit(en):

keine

Über die Katze/n

Axel (rot-weiß) und Anton (getigert) sind zwei wundervolle Jungkater. Die Brüder hatten keinen leichten Start ins Leben. Wild und krank von einem Hof gefangen taten sie sich am Anfang schwer, dem Menschen zu vertrauen. Jetzt mit ca. 8 Monaten sind sie ein Dreamteam und nicht mehr wieder zu erkennen. Sie brauchten ihre Zeit, aber nun sind sie bereit ihre perfekte Familie zu begrüßen.

Vom Wildling zum Kampfschmuser und Couchbesetzer, eine schönere Entwicklung hätten wir uns nicht wünschen können. 

Axel und Anton sollen nur gemeinsam vermittelt werden, sie haben alles zusammen durchgestanden.

Sie sind kastriert und entwurmt. Eine Impfung wurde noch nicht durchgeführt.

Das Zuhause sollte ein ruhiges sein. Kinder im Teenageralter wären kein Problem.

Wie alle „ jungen Wilden“ toben sie durchs Haus und sind für ausgiebige Spieleinheiten äußerst dankbar. Auf keinen Fall dürfen Schmusestunden fehlen. Mit diesen Katzenseelen lassen Sie nicht nur dankbare Gefährten, sondern auch sehr viel Freude in Ihr Leben.

Häufig gestellte Fragen

So traurig das ist, aber die meisten Leute wollen lieber Kätzchen als erwachsene Katzen. Und weil Kätzchen eine bessere Chance auf ein Zuhause haben und sich auch leichter und schneller sozialisieren lassen, wenn sie von der Straße kommen, haben wir auf unseren Pflegestellen vor allem Kätzchen.

Kätzchen sind fast immer sehr soziale Tiere, die einfach eine/n Spielkamerad/in brauchen, mit der/dem sie durch die Zimmer fetzen können. Alleine wird ihnen langweilig, egal, wie viel man mit ihnen spielt. Und dann können darunter nicht nur Möbel leiden, sondern auch ihr Sozialverhalten. Untereinander lernen sie nämlich immer wieder, wie man sich anständig benimmt. Diese Korrektur kann ein Mensch so nicht leisten bzw. sie wird falsch verstanden.

Katzen sind noch sehr nah an ihrem evolutionären Urzustand und nicht so domestiziert wie Hunde. Deshalb haben sie noch viele ihrer Urinstinkte, die man ihnen auch durch „Erziehung“ nicht abtrainiert. Und dazu gehört eben das Erkunden ihrer Umgebung draußen, (leider) das Jagen von Beutetieren und das Verteidigen ihres Reviers. Nur so ist eine Katze mental ausgelastet und zufrieden. Und zu artgerechter Haltung gehört dazu, die Bedürfnisse der Katze über die eigenen Bedürfnisse nach einem Haustier zu stellen.

Sie ist sogar niedrig im Vergleich zu den Kosten, die bei der Versorgung der Kätzchen entstehen. Allein eine Kastration kostet uns durchschnittlich 200€. Dazu kommen für uns noch Kosten für die Entwurmung, mehrfache Impfungen und medizinische Versorgung. Die Pflegestellen zahlen aus eigener Kasse zusätzlich noch für das Futter, Streu, und Benzinkosten für die Fahrten zur Tierarztpraxis. Würden wir all das in die Schutzgebühr einrechnen, wäre sie um ein Vielfaches höher.

Deshalb geht es bei der Schutzgebühr auch nicht darum, „Geld zu verdienen“ oder die Kosten „wieder rein zu holen“ (die Vermittlung ist immer ein „Minusgeschäft“ für uns), sondern es geht um die Wertschätzung für das Tier, unsere Arbeit und die Bereitschaft, auch künftig Kosten für das Tier zu übernehmen, wenn es krank werden sollte.

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